Petra und Lilly

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Petra und Lilly

Beitrag von Allotria am Sa Sep 30, 2017 11:40 am

"Du lieber Himmel! Warum hast du denn den Arm in Gips?", fragt Lilly beim Anblick von Petra ganz entsetzt.
"Ja, das war so...", antwortet diese mit leidvoller Miene, "...ich wollte einem Kind ausweichen..."
"Und dabei bist du vor einen Baum gefahren", fährt Lilly aufgeregt dazwischen.
"Neiiin...", sagt Petra, "...dabei bin ich vom Sofa gefallen."

"Und jetzt weiß ich gar nicht, wie ich mit dem Gipsarm morgen die zwei Matratzen zur Krankenkasse schaffen soll...", fährt sie besorgt fort, "...ich soll nämlich dort hinkommen und meine sämtlichen Unterlagen mitbringen."

"Wußtest du schon daß mein Schwager Berti zu 300 Prozent impotent ist?", sagt Lilly fragend.
"Nee! Dreihundert Prozent, wie geht das denn?"
"Paß auf; Im Krieg haben sie ihm da unten alles weggeschossen, vor drei Jahren verlor er bei einem Unfall sämtliche Finger und in der vorigen Woche hat er sich auch noch die Zunge abgebissen."

"Ach der arme Kerl...", sagt Petra und fragt im gleichen Atemzuge "...sag mal, wie hat sich der Lehrer denn gestern beim Sprechtag zu den Leistungen eures Sohnes geäußert?" "Er sagt, wenn Kurtchen so weiter macht, müssen wir ihn auf die Sonderschule schicken." "Na, ja..", meint Petra, die etwas schwer von Begriff ist, "...wenn er das Zeug dazu hat."

Dann erzählen sie von Roswita, die wegen Totschlag vor Gericht stand. Ihr Freund hatte sie 'Billige Nutte' genannt, und sie hatte ihm einem Beutel mit Zweimark-Stücken über den Kopf gezogen.

"Schau mal da hinten..", ruft Petra kurz darauf,
"...da kommt dein Mann. Er hat dir einen Blumenstrauß mitgebracht."
"Ach du Schande...", stöhnt Lilly, "..dafür muß ich heute Abend wieder die Beine breit machen."
"Wieso das...", fragt Petra verdutzt, "...habt ihr denn keine Vase?"

"Wo wir gerade von meinen Mann sprechen...", fährt Lilly die ihr gegenüberstehende Frau scharf an, "... wenn du noch einmal anderen Leuten gegenüber behauptest, er hätte eine Warze an seinem Schniedel, dann gehe ich mit dir vor`s Gericht."
"Habe ich ja gar nicht behauptet...", setzt sich Petra schnippisch zur Wehr, "...ich habe nur gesagt; Ich hatte so das Gefühl."

"Ist ja auch egal", sagt Lilly und erzählt, womit ihr Sohn Kurtchen neulich herangekommen war.
"Mami, wir haben heute gelernt was Hoden sind. Der Lehrer sagt, das sind die zwei goldenen Äpfel des Mannes."
"Ja, ja, mein Kind...", hab ich ihm geantwortet, "...hat der Lehrer auch gesagt, an welch faulem Ast die manchmal hängen?"

"Wußtest Du, daß der Herr Brösel, als er gestern von einer Sauftour heim kam, von einem Hund gebissen wurde?"
"Ach du liebe Zeit! Wie geht es ihm denn?"
"Dem Brösel geht's ganz gut, aber der Hund ist an Alkoholvergiftung gestorben."

"Mein Schwager Bommelmann hatte einen riesenhaften Penis", erzählt Petra. "Nach seinem tötlichen Unfall trennt der Chefarzt das Organ ab, um es zu untersuchen. Als die Oberschwester das Ding im Spiritus-Glas liegen sieht, ruft sie: "Ach! Ist Bommel- mann gestorben?"
Nacheinander stellen auch die Nakoseärztin, die Nachtschwester, die Putzfrau, das Zimmermädchen und sogar der Assistenzarzt die gleiche Frage. Als er das Wunderding abends seiner Frau zeigen will, ruft diese schon von Weitem: "Ach! Ist Bommelmann gestorben?"

"Den Bommelmann hab' ich auch gekannt...", berichtet Lilly, "...der stand eines Morgens vor meiner Tür und hat mir tausend Mark für eine Nummer geboten. Am Nachmittag hat er mir dann für eine weitere Nummer sogar zweitausend Mark in die Hand gedrückt."
"Als mein Willy dann abends nach Hause kam, war seine erste Frage: War Bommelmann schon hier? Dem habe ich gestern dreitausend Mark geliehen, die wollte er heute im Laufe des Tages zurückbringen."

In diesem Moment kommt die achtzehnjährige Nachbarin Susi vorbei. Sie trägt einen neuen Pelzmantel und Petra tuschelt: "Wie kommt so ein junges Mädchen nur zu einem Nerz?" Worauf Lilly antwortet: "Junge Mädchen kommen auf die gleiche Weise zu Nerzen, wie auch Nerze zu Nerzen kommen."

Susi, die mitbekommen hat, daß man über sie redet, dreht sich zu den beiden Frauen herum und ruft:
"Ihr zwei habt es gerade nötig, ihr seid ja so dumm, daß ihr nicht eimal den Unterschied zwischen einem Panzer und einem Penis kennt."
Lilly und Petra sehen sich mit offenstehendem Mund an und bringen keinen Ton heraus. "Wenn ihr es wissen wollt dann versucht `mal mit einer Hand einen Panzer zum Stehen zu bringen", lacht Susi und stöckelt weiter.

"Tach Herr Dokter...", sagt Lilly an nächsten Morgen beim Betreten des Behandlungszimmers, "...stellen Sie sich vor, ich hab' einen Knoten in der Brust."
"Dann woll`n wir uns das mal ansehen", sagt der Doktor und wirft einen Blick auf Lillys inzwischen entblößten Oberkörper.
"Oh,...", entfährt es ihm, "...wer hat den denn da rein gemacht?"

"Dann hab ich noch ein Problem...", sagt sie zum Doktor, "...mein Mann bildet sich ein, ein Rennpferd zu sein."
"Moment mal...", meint der Arzt, "...wenn ich Ihnen darauf antworte, muß ich für ihren Mann auch ein Honorar verlangen. Können sie denn überhaupt zwei Honorare bezahlen?"
"Jasicher Herr Dokter...", antwortet sie großspurig, "...er hat doch die letzten drei Rennen gewonnen."

Bei der Verabschiedung fällt ihr dann noch ein, daß sie den Doktor fragen wollte was ein Penis ist und das tut sie dann auch.
Der Medizinmann ist sehr eilig. Anstatt lange Erklärungen abzugeben, öffnet er die Hose, zeigt kurz auf sein bestes Stück und komplimentiert die Frau nach draußen. "Mensch Lilly du hast doch wohl nicht vergessen, nach dem Penis zu fragen?", wird sie wenig später von der am Gartenzaun wartenden Freundin empfangen.
"Hab` ich nicht! Der Doktor hat mir sogar einen gezeigt...", sagt sie großspurig, "... ein Penis ist ein ganz gewöhnlicher Schniedelwutz, nur klitze, klitze klein."

"Sag mal Lilly, wie macht ihr das mit der Empfängnisverhütung denn eigentlich?"
"Ach Petra, das ist doch ganz einfach. Paß auf, das geht so:"
"Ich hab` mir vor Jahren schon die Spirale einsetzen lassen, außerdem nehme ich jeden Tag die Pille, und wenn mein Willy so richtig spitz ist, dann messe ich erst mal, ob Knaus Ogino nichts dagegen hat und dann jubele ich mir so`n Schaum da unten rein, ziehe Willyken zwei Verhüterli über seinen Schniedel, drücke ihm einen von meinen Pantoffeln in die Hand und schicke ihn auf`s Klo, wo er dann so lange drauf schlagen muß, bis er fertig ist.
"Du, ehrlich gesagt, bei uns ist noch keine ungewollte Schwangerschaft vorgekommen."
"Ach Lilly, das ist aber umständlich, da haben wirs aber besser, mein Peter hat sich vor Jahren zu einem Pilotprojekt gemeldet, dem haben sie die Hoden entfernt und durch Affenhoden ersetzt."
"Ach, das geht auch, und seit dem kommen bei euch keine Kinder mehr?"
"Doooch, Kinder kommen laufend, aber kaum sind sie da, springen sie vom Stuhl, über's Fensterbrett zum Oberlicht und weg sind sie."

"Hast Du schon gehört, das man jetzt in einem Großversuch die Pille für den Mann erfolgreich getestet hat? - Von den zweitausendsiebenhundert Männern, die beim Test mitgemacht haben, ist nicht ein einziger schwanger geworden."

"Ach Petra, ich habe mir gestern beim Golfspielen zwischen dem ersten und dem zweiten Loch eine leichte Verletzung zugezogen."
"Oh Lilly, das ist aber fies, da hält doch gar kein Pflaster."

Derweil sitzt Gabi, Lillys Tochter, zusammen mit ihrer Freundin Anne in ihrem Jungmädchenzimmer. Sie diskutieren Beziehungsprobleme.
"Du! Ich hab einen neuen Freund...", sagt Anne, "...der ist Italiener und 22."
"Mein Freund ist 19..." antwortet Gabi lakonisch, "...aber was machen schon drei Zentimeter?"

"Übrigens habe ich Dich und deinen Italiener gestern gesehen...", fährt sie fort, "...warum ist der denn so klein geblieben?"
"Das ist, weil seine Mutter ihm als Kind einmal gesagt hat: Wenn du groß bist, mußt du arbeiten."

Wenig später erzählt sie in wehleidigem Ton: "Jedes Mal wenn ich mit meinem Mario zusammen bin, tut es mir unwahrscheinlich weh."
"Uijui, muß der einen riesigen Schniedel haben!"
"Nein, nein, er hat einen ganz kleinen, das ist es ja gerade, was mir so in der Seele weh tut."

"Weißt du Gabi, als ich bei mir da unten die ersten Haare feststellte, da hat meine Mutter gesagt, das sei die Besenkrankheit, und hat mich zum Arzt geschickt."
"Der hat mir erst einmal gezeigt wie man eine Nummer macht und mich entjungfert. Als Mutter nachher fragte, was der Arzt gesagt habe, hab ich geantwortet: Der Doktor hat mir gezeigt, daß er auch die Besenkrankheit hat, der hat sie nur viel fortgeschrittener, bei dem war schon ein Stiel dran."
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